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Tourismus im Nordosten Bulgariens

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Der Nordosten Bulgariens ist am meisten bekannt wegen der Schwarzmeerküste mit ihren beliebten Badeorten wie Albena, Golden Sands, Warna und Sunny Beach.

Viel weniger bekannt ist diese Region als ausgesuchter Ort für Natur- und Kulturliebhaber, die ihre Freude an verborgenen Schätzen und noch nicht festgetretenen Pfaden haben möchten.

Lassen Sie sich durch die wilden Küsten im Norden, durch unberührte Naturschutzgebiete, durch die thrakischen und römischen archäologischen Fundstellen, durch Städte und Städtchen mit einem reichen kultur-historischem Erbgut und durch die allgegenwärtige Folklore überraschen!

Ein Griff aus den nordöstlichen bulgarischen Schätzen...

Links

http://www.bulgaarsverkeersbureau.nl

http://www.guide-bulgaria.com

Sommer 2012

Winter 2011 - 2012

Sommer 2011

Winter 2010 - 2011

Sreburna Unesco-Biosphärenreservat (westlich von Silistra)

Das Reservat besteht aus Wetlands mit einem Süßwassersee 1 km südlich der Donau. Es ist eins der wichtigsten Habitats wilder Vögel in Bulgarien: dort wohnen u.a. Enten, Reiher, Kormorane, Löffler und Krauskopfpelikane.

Baltschik und Kaliakra (nördlich von Warna)

Baltschik ist ein romantisches Küstenstädtchen mit malerischen Gassen und Häusern. Gerade außerhalb der Stadt liegt der Palast der ehemaligen rumänischen Königin Marie, umgeben durch einen schönen botanischen Garten.

Nicht weit von Baltschik befindet sich Kaliakra, eine Felsenspitze mit roten Kalksteinkliffen, die sich 2 km in das Meer hinein erstreckt. Dort stehen Ruinen einer Festung, die im Laufe der Geschichte in Händen der Griechen, Römer, Bulgaren und Ottomanen war.

Nessebar (nördlich von Burgas)

Das alte Nessebar gehört zum Unesco-Welterbe und liegt auf einer felsigen Halbinsel. Der Ursprung des Städtchens geht auf die Thrazier zurück. Es bietet eine einmalige Atmosphäre mit traditionellen historischen Häusern, Kirchen und Denkmälern.

Thrakergrab von Sweschtari (westlich von Isperich)

Die Tumba wurde 1982 entdeckt und datiert seit dem 3. Jahrhundert vor Chr. Sie bildet ein einzigartiges Beispiel thrakischer Baukunst mit Malereien und Karyatiden.

Madara (östlich von Schumen)

Madara ist ein historisches Dorf am Fuß von steilen Kliffen mit auf einer Felswand oberhalb des Dorfes dem Reiter von Madara (Unesco-Welterbe), einem merkwürdigen Relief aus dem 8. oder 9. Jahrhundert.

Tombul-Moschee in Schumen

Die osmanische Tombul-Moschee mit ihrem gemütlichen Innenhof ist die größte in Gebrauch befindliche Moschee in Bulgarien.

Weliko Tarnowo

Für viele Bulgaren ist Weliko Tarnowo die am meisten bulgarische Stadt. Sie ist Symbol für die reiche Vergangenheit Bulgariens. Die Stadt liegt schön in den Bergen, hat eine schöne Architektur und besitzt einen Schatz an historischen Sehenswürdigkeiten. Zudem ist Weliko Tarnowo sowohl tagsüber als auch nachts brausend und gemütlich.

Bozhentsi (östlich von Gabrowo)

Bozhentsi liegt mitten in den Wäldern am Fuß des Balkans. Es ist ein kleines Dörflein mit Klinkergassen und steinernen Dachziegeln und steht unter Denkmalschutz. Die gut 100 wieder instand gesetzten Häuser dienen jetzt als Museum, Laden, Pension oder Gasthaus.

Etara (südlich von Gabrowo)

Etara ist ein ethnographisches Freilichtmuseum, wo man mit bulgarischer traditioneller Architektur und Ausstattung, alten Wassertechniken und Handwerksberufen Bekanntschaft machen kann.

Gedächtniskirche von Schipka (nördlich von Kasanlak)

Die farbige Schipka-Kirche mit vergoldeten Kuppeln wurde zur Ehre der Besiegung des Osmanischen Reiches im Jahre 1878 gebaut.

Joghurtfestival in Razgrad

Während dieses farbigen Folklorefestivals im August steht alles im Zeichen des bulgarischen Joghurts!

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